Flammkuchen mit Zucchini und Dill

FlammkuchenSeit Weihnachten haben wir einen Pizzastein. Der funktioniert super, sogar noch besser als erhofft, mutiert aber gerade langsam zum Flammkuchenstein. Flammkuchen mögen wir (zumindest zur Zeit) nämlich genausogern wie Pizza und sie haben den großen Vorteil, dass ihr Teig hefefrei ist. Denn trotz gut im Voraus zubereitbarer Hefeteige, die langsam langsam im Kühlschrank vor sich hin gehen, während man sich den Arbeitstag um die Ohren schlägt und die nach Feierabend nach einem kurzen Endspurt im Warmen schnell einsatzbereit sind, und auch wenn Teigkneten bestimmt ein undvergleichlich entspannter Start in den Tagist, so ist Wohlorganisiertheit am Morgen nicht immer unsere Stärke, und zumindest ich purzle oft aus dem Bett in den Tag aus dem Haus. Also Flammkuchen, derzeit besonders gerne mit Zucchini und Dill.


Rezept
für 2 Personen bzw. 2 Flammkuchen

200 g Mehl
100 g lauwarmes Wasser
1 gestr. TL Salz
2 EL Öl

1 Becher (200 g) Sauerrahm
1 mittelgroße Zucchini, z.B. à knapp 300 g
2 EL gehackter Dill
2 Zehen Knoblauch, gepresst
Salz, Pfeffer

Pizzastein auf der untersten Schiene in den kalten Ofen schieben und gut eine halbe Stunde auf höchste Temperatur vorheizen.

Für den Teig Mehl, Wasser, Öl und Salz vermengen und gut durchkneten, so dass ein geschmeidiger Teig entsteht. Abdecken und etwas ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Zucchini grob reiben.
Sauerrahm mit Knoblauch und Dill verrühren, leicht salzen.

Teig in zwei Portionen teilen, dünn (2-3 mm) ausrollen. Mit Sauerrahm bestreichen und die gut ausgedrückten Zucchiniraspeln darüberstreuen.

Einige Minuten backen, bis der Boden knusprig und die Ränder leicht gebräunt sind.

 

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